Herstellernummer: IBS ST 24 BKM-LK
Marke: Phoenix Contact
Modell: InterBus
intern: 92542 ek HRQ 012 (H)
Ursprungsland: Deutschland
Das Phoenix Contact InterBus IBS ST 24 BKM-LK (Artikelnummer 2750963, Erzeugnisstand: 04) ist ein hochzuverlässiges Busklemmmodul für das etablierte InterBus-Feldbussystem. Dieses modulare Automatisierungsgerät dient als Bindeglied zwischen dem InterBus-Fernbus in Lichtwellenleiter-Technik (LWL) und den angeschlossenen ST-Eingangs- und Ausgangsmodulen (Smart Terminals) innerhalb einer Station. Durch den Einsatz von Lichtwellenleitern garantiert das Modul eine absolut störungsfreie und potenzialgetrennte Datenübertragung, selbst über größere Distanzen in elektromagnetisch belasteten Industrieumgebungen. Die Busklemme wurde für die unkomplizierte Montage auf Standard-DIN-Hutschienen im Schaltschrank konzipiert und eignet sich hervorragend zur dezentralen Signalverarbeitung in komplexen SPS- und PLC-gesteuerten Produktionsanlagen.
Zustand
Gebraucht
Herkunftsland
Deutschland
Technische Daten
Hersteller: Phoenix Contact
Typenbezeichnung: IBS ST 24 BKM-LK
Artikelnummer: 2750963
Erzeugnisstand (E-Stand): 04
Produktart: InterBus-Busklemmmodul / Buskoppler
Schnittstelle Feldbus: InterBus-Fernbus (LWL / Lichtwellenleiter)
Anschlussart Lichtwellenleiter: F-SMA-Steckverbinder
Übertragungsmedium: Polymerfaser (HCS-Faser optional einsetzbar)
Lokalbusschnittstelle: ST-Lokalbus (Smart Terminal Modulbus)
Betriebsspannung / Versorgungsspannung: 24 V DC (Gleichspannung)
Zulässiger Restwelligkeitsanteil: 3,6 $V_{ss}$ (innerhalb des zulässigen Spannungsbereichs)
Schnittstellen-Potenzialtrennung: Ja, vollständige galvanische Trennung zwischen Fernbus und Lokalgruppenelektronik
Montageart: DIN-Hutschiene (Tragschiene TH35)
Anschlussart Versorgung: Schraubklemmen (Steckbarer Anschlussblock)
Diagnoseanzeigen: LEDs an der Gerätefront für Busstatus, Logikspannung und Fehlermeldungen
Funktionen
LWL-Signalwandlung: Setzt die optischen Lichtwellenleiter-Signale des InterBus-Fernbusses in die internen elektrischen Signale des ST-Lokalbusses um.
Modulare Stationserweiterung: Ermöglicht den direkten und flexiblen Anreiheinbau von verschiedenen analogen und digitalen Phoenix Contact ST-Ein-/Ausgangsmodulen.
Integrierte Diagnose: Frontseitige Status-LEDs erlauben eine schnelle und präzise Fehlerlokalisierung im Feldbusnetzwerk direkt vor Ort.
Anwendungsbereiche
Industrielle Automatisierung: Dezentrale Peripherieanbindung in weitläufigen Fertigungsstraßen und robotergestützten Anlagen.
Schaltschrankbau: Platzsparende Montage in dezentralen Steuerungskästen und Hauptschaltschränken.
Infrastruktur- und Prozesstechnik: Einsatz in Bereichen mit hohen EMV-Störquellen, wie in Schweißanlagen oder großen Frequenzumformerstationen, dank LWL-Übertragung.
Maschinenbau: Modulare Vernetzung von Maschinensegmenten mit übergeordneten Steuerungen (SPS/PLC).
Eigenschaften
Robuste Industrieelektronik: Ausgelegt für den kontinuierlichen 24/7-Dauerbetrieb unter wechselnden industriellen Bedingungen.
Hohe EMV-Sicherheit: Durch die optische Datenübertragung per Lichtwellenleiter ist das Bussystem vollkommen immun gegen elektromagnetische Störeinflüsse.
Kompakte Modulbauweise: Flaches Gehäusedesign optimiert den verfügbaren Platz auf der Hutschiene.
Vorteile
Abhörsicher und störungsfrei: Lichtwellenleiter-Technologie schließt Masseschleifen und Potenzialverschleppungen zwischen Anlagenteilen vollständig aus.
Servicefreundliches Konzept: Steckbare Anschlussblöcke und die modulare Erweiterbarkeit reduzieren die Installations- und Wartungszeiten spürbar.
Direkte SPS-Integration: Ermöglicht die zuverlässige Übertragung von Prozessdaten an übergeordnete PLC-Systeme im deterministischen InterBus-Takt.
Herstellernummer: IBS ST 24 BKM-LK
Marke: Phoenix Contact
Modell: InterBus
intern: 92542 ek HRQ 012 (H)
Ursprungsland: Deutschland
Das Phoenix Contact InterBus IBS ST 24 BKM-LK (Artikelnummer 2750963, Erzeugnisstand: 04) ist ein hochzuverlässiges Busklemmmodul für das etablierte InterBus-Feldbussystem. Dieses modulare Automatisierungsgerät dient als Bindeglied zwischen dem InterBus-Fernbus in Lichtwellenleiter-Technik (LWL) und den angeschlossenen ST-Eingangs- und Ausgangsmodulen (Smart Terminals) innerhalb einer Station. Durch den Einsatz von Lichtwellenleitern garantiert das Modul eine absolut störungsfreie und potenzialgetrennte Datenübertragung, selbst über größere Distanzen in elektromagnetisch belasteten Industrieumgebungen. Die Busklemme wurde für die unkomplizierte Montage auf Standard-DIN-Hutschienen im Schaltschrank konzipiert und eignet sich hervorragend zur dezentralen Signalverarbeitung in komplexen SPS- und PLC-gesteuerten Produktionsanlagen.
Zustand
Gebraucht
Herkunftsland
Deutschland
Technische Daten
Hersteller: Phoenix Contact
Typenbezeichnung: IBS ST 24 BKM-LK
Artikelnummer: 2750963
Erzeugnisstand (E-Stand): 04
Produktart: InterBus-Busklemmmodul / Buskoppler
Schnittstelle Feldbus: InterBus-Fernbus (LWL / Lichtwellenleiter)
Anschlussart Lichtwellenleiter: F-SMA-Steckverbinder
Übertragungsmedium: Polymerfaser (HCS-Faser optional einsetzbar)
Lokalbusschnittstelle: ST-Lokalbus (Smart Terminal Modulbus)
Betriebsspannung / Versorgungsspannung: 24 V DC (Gleichspannung)
Zulässiger Restwelligkeitsanteil: 3,6 $V_{ss}$ (innerhalb des zulässigen Spannungsbereichs)
Schnittstellen-Potenzialtrennung: Ja, vollständige galvanische Trennung zwischen Fernbus und Lokalgruppenelektronik
Montageart: DIN-Hutschiene (Tragschiene TH35)
Anschlussart Versorgung: Schraubklemmen (Steckbarer Anschlussblock)
Diagnoseanzeigen: LEDs an der Gerätefront für Busstatus, Logikspannung und Fehlermeldungen
Funktionen
LWL-Signalwandlung: Setzt die optischen Lichtwellenleiter-Signale des InterBus-Fernbusses in die internen elektrischen Signale des ST-Lokalbusses um.
Modulare Stationserweiterung: Ermöglicht den direkten und flexiblen Anreiheinbau von verschiedenen analogen und digitalen Phoenix Contact ST-Ein-/Ausgangsmodulen.
Integrierte Diagnose: Frontseitige Status-LEDs erlauben eine schnelle und präzise Fehlerlokalisierung im Feldbusnetzwerk direkt vor Ort.
Anwendungsbereiche
Industrielle Automatisierung: Dezentrale Peripherieanbindung in weitläufigen Fertigungsstraßen und robotergestützten Anlagen.
Schaltschrankbau: Platzsparende Montage in dezentralen Steuerungskästen und Hauptschaltschränken.
Infrastruktur- und Prozesstechnik: Einsatz in Bereichen mit hohen EMV-Störquellen, wie in Schweißanlagen oder großen Frequenzumformerstationen, dank LWL-Übertragung.
Maschinenbau: Modulare Vernetzung von Maschinensegmenten mit übergeordneten Steuerungen (SPS/PLC).
Eigenschaften
Robuste Industrieelektronik: Ausgelegt für den kontinuierlichen 24/7-Dauerbetrieb unter wechselnden industriellen Bedingungen.
Hohe EMV-Sicherheit: Durch die optische Datenübertragung per Lichtwellenleiter ist das Bussystem vollkommen immun gegen elektromagnetische Störeinflüsse.
Kompakte Modulbauweise: Flaches Gehäusedesign optimiert den verfügbaren Platz auf der Hutschiene.
Vorteile
Abhörsicher und störungsfrei: Lichtwellenleiter-Technologie schließt Masseschleifen und Potenzialverschleppungen zwischen Anlagenteilen vollständig aus.
Servicefreundliches Konzept: Steckbare Anschlussblöcke und die modulare Erweiterbarkeit reduzieren die Installations- und Wartungszeiten spürbar.
Direkte SPS-Integration: Ermöglicht die zuverlässige Übertragung von Prozessdaten an übergeordnete PLC-Systeme im deterministischen InterBus-Takt.